Das Hüftgelenk

Das Hüftgelenk ist eines des größten Gelenke des menschlichen Körpers.

Die Beckenknochen bilden dabei die Gelenkspfanne, der Oberschenkel bildet den Hüftkopf. Beide Gelenkspartner sind von hyalinem Knorpel überzogen, eine Knorpellippe aus Faserknorpel umschließt den Hüftkopf. Eine Gelenkskapsel sowie verschiedene Bänder und Muskeln umgeben das Hüftgelenk und sind für die Stabilität und Beweglichkeit desselben verantwortlich. Zwischen der Muskulatur und dem Gelenk gibt es verschiedene Schleimbeutel, die das Gleiten der Muskulatur über das Gelenk verbessern sollen.

Erkrankungen können zum Beispiel traumatische Veränderungen im Bereich der Gelenkskomponenten (Knochenbrüche, Knorpelverletzungen, Labrumverletzungen, Wachstumsfugenverletzungen bei Kindern), Überlastungen (Entzündungen der Schleimbeutel), degenerativen Veränderungen (Arthrose), Fehlstellungen (Coxa vara, coxa valga), muskuläre Beschwerden („Springende Hüfte“ – Coxa saltans), Einklemmungssyndrome (Impingement) und angeborene Fehlbildungen (Dysplasie) betreffen.

Um eine exakte Diagnose stellen zu können, sind auf der einen Seite die Anamnese und die klinische Untersuchung wichtig; auf der anderen Seite sind oft radiologische Untersuchungen wie konventionelles Röntgen, Computertomographie und Magnetresonanztomographie erforderlich.

Ein Schleimbeutel (lat.: Bursa synovialis) dient als flüssigkeitsgefülltes Gleitlager im Bereich des Bewegungsapparats an Stellen mit erhöhter mechanischer Druckbelastung. Im Bereich der Hüfte liegt die sogenannte Bursa trochanterica zwischen dem großem Rollhügel und dem Tractus iliotibialis, einer Sehnenplatte an der Außenseite des Oberschenkels.

Zu einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis) im Bereich der Hüfte kommt es meist durch chronische Überlastung, Druck oder seltener durch eine Infektion mit Bakterien.

Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich meist ein Druckschmerz über dem großen Rollhügel sowie Bewegungsschmerz, eine bildgebende radiologische Diagnostik (Ultraschall oder Magnetresonanztomographie) kann die Diagnose bestätigen.

Die konservative Therapie bei einer abakterielle Entzündung z.B. durch sportliche Überlastung, besteht in einer vorübergehenden Vermeidung der auslösende Aktivität, kühlen Umschlägen und einer entzündungshemmenden Therapie (NSAR). Zusätzlich sollte eventuell eine Verbesserung des Bewegungsablaufs sowie eine Tractusdehnung mittels Physiotherapie durchgeführt werden. Bei hartnäckigen Entzündungen kann auch eine Infiltration zum Erfolg führen.

Handelt es sich um eine bakterielle Infektion, ist die Einnahme eines Antibiotikums oder häufig eine operative Therapie (Bursektomie mit Entfernung des Schleimbeutels) erforderlich.

Die Hüftgelenksarthrose im Allgemeinen ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks – insbesondere im höheren Alter. Es handelt sich um einen Verschleiß der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne (Acetabulum) und Hüftkopf (Caput femoris).

Auf der einen Seite können beschleunigte Abnutzungserscheinungen (z.B. durch Übergewicht), anlagebedingte Fehlformen (z.B. Hüftdysplasie), Achsenfehlstellungen (Coxa vara oder valga), Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes, entzündliche und rheumatische Erkrankungen, kindliche Hüfterkrankungen (z.B. Morbus Perthes) oder die jugendliche Hüftkopflösung zur Arthrose führen. Auf der anderen Seite kann die Ursache aber auch traumatisch bedingt sein: ein Hüftpfannenbruch, ein Oberschenkelkopfbruch oder eine Knorpelverletzung führen zu einer Stufenbildung im Bereich einer Gelenksfläche. In manchen Fällen kann jedoch keine genaue Ursache für die Hüftgelenksarthrose ausfindig gemacht werden (idiopathische oder primäre Coxarthrose).

Im Vordergrund aber steht immer der Knorpelschaden. Die Knorpelschicht des Gelenkes wird zunehmend abgerieben und dünner. Es kommt schließlich zur völligen Freilegung der Knochenfläche am Gelenk. Der unter dem Knorpel gelegene Knochen wird vermehrt belastet und reagiert mit einer Verdichtung (Sklerosierung). Im weiteren Verlauf wird das Gelenk verformt (deformierenden Arthrose). Um die Druckauffangzone zu verbreitern, baut der Körper Knochenmaterial an, mit dem die Hüftpfanne verbreitert wird (Osteophyten). Es kommt zu Gelenkschmerzen sowie zu einer Einschränkung des Bewegungsumfangs.

Typisch für die Arthrose ist ein belastungsabhängiger Schmerz im Hüftgelenk. Die Beschwerden werden entweder direkt im Hüftgelenk empfunden, manchmal nimmt der Patient diese auch in die Leistenregion oder im Bereich der Oberschenkelaußenseite wahr. Häufig berichten die Patienten nach einem morgendlichen Einlaufschmerz über Beschwerdebesserung, bis die Beschwerden zum Abend hin wieder zunehmen. Im Laufe der Jahre nehmen die Beschwerden meist kontinuierlich zu.

Eine kausale konservative Therapie der Coxarthrose ist bisher nicht möglich. Ziel der konservativen Therapie ist die Schmerzlinderung (meist mittels entzündungshemmender Medikamente = nichtsteroidale Antiphlogistika) sowie die mechanische Entlastung des betroffenen Hüftgelenks z.B. mittels Gehstock. Durch physikalische Therapie kann die Muskulatur entspannt und dadurch ein schmerzlindernder Effekt erzielt werden.

Die operative Therapie mittels künstlichem Hüftgelenksersatz ist bei erheblicher funktioneller Beeinträchtigung und/oder bei entsprechendem Leidensdruck möglich. Dabei wird der Oberschenkelkopf und die Hüftpfanne durch eine sogenannte Totalendoprothese ersetz, was nach der Rekonvaleszenz meist zu einer deutlichen Schmerzbesserung oder sogar zur Schmerzfreiheit führt. Schon während des Krankenhausaufenthaltes sollte mit intensiver Physiotherapie begonnen werden, die auch anschließend noch weiter fortgeführt werden sollte.

Das Labrum acetabulare stellt einen knorpeligen Faserring dar, der im Bereich des Hüftpfannenrandes den Hüftkopf umschließt. Meist durch Formveränderungen des Hüftgelenks (arthrotische Veränderungen, Impingement, Dysplasie), aber auch durch Verletzungen (Brüche oder Verrenkungen) kann es zu einer Zerstörung dieses Faserringes kommen. Besteht ein Riss des Labrums, führt dies meist zu Beschwerden (Schmerzen, Einklemmungssymptomatik). Dann ist es unter Umständen erforderlich, das Labrum im Rahmen einer Operation zu nähen oder teilweise zu entfernen. Dies kann entweder im Rahmen einer offenen Operation am Hüftgelenk oder aber – heute immer öfter – durch eine arthroskopische Operation durchgeführt werden.

Als Impingement-Syndrom (Einklemmungssyndrom) bezeichnet man eine Funktionseinschränkung eines Gelenks durch Degeneration und/oder Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial. Bei der Hüfte handelt es sich um ein Impingement zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne (femoro-acetabuläres Impingement – FAI).

Beim sogenannten Pincer-Impingement kommt es durch auslagernde Hüftpfannenränder zum Anschlagen des Schenkelhalses an dieselben. Die Pfanne wirkt dabei wie eine Beißzange (engl.: „Pincer). Bewegungseinschränkung und Schäden an Pfannenrand bzw. Labrum acetabulare sind die Folge.

Beim sogenannten Cam-Impingement führt eine zu geringe Kopf-Hals-Taillierung im Bereich des Oberschenkels zu erhöhter Belastung des Pfannen-Knorpels und dadurch sekundär zu Schäden in diesem Bereich.

Die Beschwerden des femoro-acetabulären Impingements sind anfangs meist unspezifische Schmerzen in der Hüfte v.a. bei gesteigerter Belastung (Sport).  Die Diagnose wird durch radiologische Untersuchungen wie Röntgen und Magnetresonanztomographie gestellt. Bei letzterer können auch Folgeschäden (Labrum- oder Knorpelläsionen) erkannt werden. Nach gesicherter Diagnose kann bei einem frühzeitigem Eingriff (offen oder arthroskopisch) wieder die freie Hüftgelenksbeweglichkeit erreicht werden und es können zusätzliche Folgeschäden (Knorpel- und Labrumschäden) verhindert werden. Postoperativ muss unter Umständen bis zur vollständigen Heilung das betroffene Bein für einige Wochen entlastet werden.

Die Hüftkopfnekrose ist eine Erkrankung, bei der es zum Absterben des Hüftkopfes durch eine gestörte Blutversorgung kommt. Sie kann traumatisch bedingt sein (z.B.: nach Schenkelhalsbruch oder Hüftverrenkungen) oder nichttraumatisch bedingt sein. Die Ursache der nichttraumatischen Kopfnekrose ist noch nicht restlos geklärt. Meist sind Menschen zwischen 30 und 50 Jahren betroffen. Risikofaktoren sind u.a. Diabetes mellitus (= Zuckerkrankheit), Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Kortisontherapie.

Klinische Zeichen einer Hüftkopfnekrose sind Schmerzen und Bewegungseinschränkung. Meist sind die Streckung und die Einwärtsdrehung des Hüftgelenkes schmerzhaft eingeschränkt. Die Erkrankung kann bis zum vollständigen Zusammenbruch bzw. Absterben des Hüftkopfes führen, sodass die Belastbarkeit des betroffenen Beins und die Beweglichkeit in der Hüfte dann massiv eingeschränkt sind.

Diagnostisch wird ein Röntgenuntersuchung oder auch eine Magnetresonanztomographie durchgeführt, nur diese zeigt nämlich schon Veränderungen in einem frühen Stadium der Hüftkopfnekrose.

Therapeutisch ist meist eine operative Therapie insbesondere bei entsprechenden Beschwerden erforderlich. Es handelt sich dabei um die  Implantation einer Hüftgelenksendoprothese, bei der sowohl der Hüftkopf, als auch die Hüftpfanne versorgt werden.

Frei Gelenkskörper entstehen im Hüftgelenk unter anderem durch Verletzungen (Knochen- oder Knorpelabsprengungen), im Rahmen einer Hüftgelenksarthrose, bei der synovialen Chondromatose (gutartige Knorpelneubildungen im Bereich der Gelenkkapsel) sowie bei der Osteochondritis dissecans (Läsion unterhalb des Knorpels mit Abstoßung dieses Knochen-Knorpel-Stückes).

Die betroffenen Patienten leiden an Einklemmungserscheinungen, Bewegungs-einschränkung oder Schmerzen durch diese freien Gelenkkörper. Als weitere Folge kann es zu einer Schädigung des Knorpels durch Abrieb und dadurch zu einer sogenannten Sekundärarthrose kommen.

Zur Diagnostik eignen sich bildgebende Verfahren – Röntgen, Computer-tomographie oder Magnetresonanztomographie.

Therapeutisch sollten die freien Gelenkskörper entfernt werden, heute meist mittels Gelenksspiegelung (Arthroskopie).

Als muskuläre Beschwerden sind die sogenannte Coxa saltans externa und die Coxa saltans interna als „Schnappende Hüften“ zu nennen.

Die Coxa saltans externa ist durch das Springen einer Muskelsehne bzw. Sehnenplatte (sog. Tractus iliotibialis) über den großen Rollhügel (Trochanter major) des Oberschenkelknochens bedingt. Es zeigt sich ein „Schnappen“ bei Beugung und Streckung im Hüftgelenk im Bereich dieser Sehne.

Die Coxa saltans interna kann durch das Springen der Sehne des sog. Psoasmuskels bei Hüftbeugung über einen Knochenvorsprung des Beckens (Eminentia iliopectinea) oder über den Hüftkopf bedingt sein.

Durch das Schnappen kann es in beiden Fällen zu einer Reizung und Entzündung der jeweils betroffenen Sehne kommen, was sich durch Schmerzen in diesem Bereich äußert.

Die Diagnose kann oft durch die klinische Untersuchung allein gestellt werden, sie kann auch durch eine dynamische Ultraschalluntersuchung bestätigt werden.

Therapeutisch sollte bei beiden Krankheitsbildern immer zuerst mit Physiotherapie (Krankengymnastik und Dehnungsübungen) begonnen werden. Bei anhaltenden Beschwerden kann eine Infiltration, bei sehr hartnäckigen Fällen auch eine operative Behandlung mit Kerbung, Verlängerung oder  Verlagerung der betroffenen Sehnen erforderlich sein. Dies kann offen, manchmal auch Endoskopisch durchgeführt werden, was zu einer kürzeren Rekonvaleszenz führt.

Das sogenannte Ligamentum capitis femoris ist ein Band, das von der Hüftpfanne zum Oberschenkelkopf verläuft. Es hat keine mechanische Funktion, sondern beinhaltet ein Blutgefäß, das den Hüftkopf vor allem in jungen Jahren mit Blut versorgt. Bei älteren Menschen nimmt die Blutversorgung durch dieses Gefäß ab.

Bei Hüftgelenksverletzungen (Verrenkung), aber auch bei extremen Bewegungen (insbesondere bei manchen Sportarten) kann es zu einem (Ein-)Riss dieses Bandes kommen. Die dadurch entstehenden Stümpfe können sich zwischen Hüftpfanne und Hüftkopf einklemmen (sog. foveales Impingement), was zu Schmerzen führt und in weiterer Folge zu Knorpelschäden führen kann.

Anamnese und die klinische Untersuchung sind für die Diagnostik wichtig, die Magnetresonanztomographie kann den Riss des Bandes zeigen.

Bei entsprechenden Beschwerden kann durch eine Glenksspiegelung (Hüftgelenks-Arthroskopie) das Band reseziert werden, was meist zu einer schlagartigen Besserung der Beschwerden führt.

Eine sogenannte Epiphysiolyse  ist eine Lösung der Wachstumsfuge eines Knochens. Sie kann durch einen Unfall oder auch ohne äußeren Einfluss auftreten.

Die Jugendliche Hüftkopffugenlösung (Epiphyseolysis capitis femoris) ist ein Krankheitsbild, bei dem sich die Oberschenkelkopf vom Oberschenkelschaft im Bereich der Epiphyse (= Wachstumsfuge) löst. Meist tritt diese Erkrankung zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr auf und ist durch Schmerzen im betroffenen Hüftgelenk gekennzeichnet. Buben sind häufiger als Mädchen betroffen, in manchen Fällen tritt die Epiphysiolyse auch beidseits auf. Die eigentliche Ursache ist unbekannt, oft sind die Kinder jedoch übergewichtig. Meistens tritt die Verschiebungen langsam auf, selten kommt es auch zu akuten Verschiebungen.

Um ein Absterben des Hüftkopfes zu vermeiden, ist die operative Reposition und die Stabilisierung mit Drähten erforderlich, die nach Abschluss des Wachstums wieder entfernt werden können.

Die Hüftgelenksarthrose im Allgemeinen ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks – insbesondere im höheren Alter. Es handelt sich um einen Verschleiß der Knorpeloberfläche von Hüftpfanne (Acetabulum) und Hüftkopf (Caput femoris).

Auf der einen Seite können beschleunigte Abnutzungserscheinungen (z.B. durch Übergewicht), anlagebedingte Fehlformen (z.B. Hüftdysplasie), Achsenfehlstellungen (Coxa vara oder valga), Durchblutungsstörungen des Hüftkopfes, entzündliche und rheumatische Erkrankungen, kindliche Hüfterkrankungen (z.B. Morbus Perthes) oder die jugendliche Hüftkopflösung zur Arthrose führen. Auf der anderen Seite kann die Ursache aber auch traumatisch bedingt sein: ein Hüftpfannenbruch, ein Oberschenkelkopfbruch oder eine Knorpelverletzung führen zu einer Stufenbildung im Bereich einer Gelenksfläche. In manchen Fällen kann jedoch keine genaue Ursache für die Hüftgelenksarthrose ausfindig gemacht werden (idiopathische oder primäre Coxarthrose).

Im Vordergrund aber steht immer der Knorpelschaden. Die Knorpelschicht des Gelenkes wird zunehmend abgerieben und dünner. Es kommt schließlich zur völligen Freilegung der Knochenfläche am Gelenk. Der unter dem Knorpel gelegene Knochen wird vermehrt belastet und reagiert mit einer Verdichtung (Sklerosierung). Im weiteren Verlauf wird das Gelenk verformt (deformierenden Arthrose). Um die Druckauffangzone zu verbreitern, baut der Körper Knochenmaterial an, mit dem die Hüftpfanne verbreitert wird (Osteophyten). Es kommt zu Gelenkschmerzen sowie zu einer Einschränkung des Bewegungsumfangs.

Typisch für die Arthrose ist ein belastungsabhängiger Schmerz im Hüftgelenk. Die Beschwerden werden entweder direkt im Hüftgelenk empfunden, manchmal nimmt der Patient diese auch in die Leistenregion oder im Bereich der Oberschenkelaußenseite wahr. Häufig berichten die Patienten nach einem morgendlichen Einlaufschmerz über Beschwerdebesserung, bis die Beschwerden zum Abend hin wieder zunehmen. Im Laufe der Jahre nehmen die Beschwerden meist kontinuierlich zu.

Eine kausale konservative Therapie der Coxarthrose ist bisher nicht möglich. Ziel der konservativen Therapie ist die Schmerzlinderung (meist mittels entzündungshemmender Medikamente = nichtsteroidale Antiphlogistika) sowie die mechanische Entlastung des betroffenen Hüftgelenks z.B. mittels Gehstock. Durch physikalische Therapie kann die Muskulatur entspannt und dadurch ein schmerzlindernder Effekt erzielt werden.

Die operative Therapie mittels künstlichem Hüftgelenksersatz ist bei erheblicher funktioneller Beeinträchtigung und/oder bei entsprechendem Leidensdruck möglich. Dabei wird der Oberschenkelkopf und die Hüftpfanne durch eine sogenannte Totalendoprothese ersetz, was nach der Rekonvaleszenz meist zu einer deutlichen Schmerzbesserung oder sogar zur Schmerzfreiheit führt. Schon während des Krankenhausaufenthaltes sollte mit intensiver Physiotherapie begonnen werden, die auch anschließend noch weiter fortgeführt werden sollte.

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